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  Das Bankerl als solches
  Seit Anbeginn aller Zeiten gibt es in vielen Kulturen einen Ort, wo man allein oder mit Gleichgesinnten Ruhe und Zeit für einen Plausch oder Ratsch findet. Ob in Italien oder Irland, ob in Griechenland oder Polen, ob in Schleswig-Holstein oder Bayern - allerorts gibt es Sitzbänke, die bairisch "Bankerl" heißen. Und ob vor dem Haus, im Park oder am Biertisch - allerorts sind es gute Orte für unsere Revolution.
Das Neueste, von dem wir gehört haben
Der Sub-Commandante hat eine schöne Seite gefunden, für alle die, fast wie aufm Bankerl, mal etwas Einsamkeit und Ruhe suchen... --> alleinr.de
Die Bankerl-Depesche: Anmeldung und Archiv




Ich will Bankerl-Revolutionär werden!
Natürlich mache ich mit, denn ich bin in einem Alter, in dem man öfters auf einem Bankerl sitzen sollte.
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Ganz klar, ich bin Bankerl-Sympathisant!
Noch habe ich keine Zeit für ein Bankerl. Aber gefallen täte es mir schon, weshalb ich erst einmal Sympathisant werde.
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Warum eigentlich?
Am Anfang des 21. Jahrhunderts gibt es immer mehr "wichtige" Menschen, die entweder sehr wichtig arbeiten oder sehr wichtig ihre Freizeit gestalten. In jedem Fall ist es ziemlich angestrengt und gespreizt. Deshalb machen wir eine Revolution
aus Spaß an der Freude und an dem Bankerl,
zu Ehren der korsischen Alten,
wegen einem Traum in Apulien,
weil es ohne Absicht und an der Zeit ist.


Das Manifest
Präambel: Das Ziel, der Verlauf sowie alle Aktivisten und Sympathisanten der Bankerl-Revolution sind zutiefst friedlich. Genau so und nicht anders.
1.  Oberstes Ziel ist es, immer mehr auf dem Bankerl zu werden.
2.  Wir wollen uns Zeit nehmen um hin und wieder unwichtig zu sein, auf einem Bankerl zu sitzen...
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